Osnabrück
 

Familie & Freunde

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12.07.11, 14:53 Uhr

In den nächsten Tagen werde ich hier eine phantastische Geschichte in vielen Teilen wiedergeben, mit einer Geschichte, die sich beinahe so ereignet haben könnte – einige Teile entsprechen der Realität – andere der Fiktion!

Vielleicht tauchen Sie mit ein in die Geschichte und fiebern mit der Frau, denn was sie hier in den nächsten Tagen erleben wird, paßt - wie sagt man so schön - „auf keine Kuhhaut“

Sie sollten die „Diskussion abonnieren“ damit Sie immer auf dem Laufenden sind. Stellen Sie Vermutungen an und versuchen Sie das Geheimnis zu ergründen. Antworten Sie – ich will versuchen Ihre Gedanken einzufügen.

In den kommenden Tagen schreibe ich hier weiter. Seien Sie gespannt auf die Kurzgeschichte aus dem Leben der unbekannten Frau, die keinen Namen hat.

Michael
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... Liebe LeserIn!
Du brauchst nicht mehr lange warten und ist es nicht wie beim Christkind? Die Vorfreude ist immer das Schönste.

Übrigens:
Bevor ich es vergesse. Du solltest versuchen diese Geschichte, morgens, beim Frühstück zu lesen, denn dann bist Du der Frau - der Hauptperson - sehr, sehr nahe.

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Bearbeitet: 13.07.11, 11:06 Uhr von (Name nicht öffentlich)


M.G. Arenhövel

 
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13.07.11, 11:10 Uhr

Wann kommt endlich die bereits im Artikel "]Liebesschlösser in Osnabrück" angekundigte große Überraschung?


Bearbeitet: 13.07.11, 11:11 Uhr von (Name nicht öffentlich)

 
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13.07.11, 15:30 Uhr

0.Teil Eine nicht zu glaubende Überraschung

So sieht er dann aus der kommende 1.Teil der nicht zu glaubenden Überraschung - geplant ist, daß man man die phantastische Geschichte beim Frühstück lesen sollte.

VG Michael


M.G. Arenhövel

 
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13.07.11, 19:37 Uhr

Michael, wir sind schon alle sehr gespannt! :-)


OS-Nachbarn.de - Die Internetgemeinschaft für Stadt und Land Osnabrück - Hier finden Sie Ihr Foto!

 
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14.07.11, 02:09 Uhr

1.Teil Eine nicht zu glaubende Überraschung

Als alles begann, war es eigentlich ein ganz normaler Tag:

Eines Morgens lag neben der Zeitung ein farbiger Briefumschlag.
Die Frau nahm die NOZ und den Briefumschlag aus dem Briefkasten und ging nach oben um zu frühstücken, der Tee war bereits aufgegossen und wartete inzwischen darauf getrunken zu werden.

Neben dem Lesen der aktuellen Berichterstattungen der Korrespondenten aus aller Welt, versuchte sie zu ergründen, was in dem Brief wohl stehen könnte, aber die Neugierde war nicht so groß.

Sie las dies und das, Leserbriefe, Kommunales, aus der Region.

„Was ist das wohl für ein Brief?“ brachte sich das Gedächtnis in Erinnerung.

Sie las weiter, es wird wohl nichts Wichtiges ein. „Aber“, wandte das Erinnerungsvermögen ein: „es könnte….?“ Sie beachtete nicht ihre Gedanken und las weiter in der Zeitung.


M.G. Arenhövel

 
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15.07.11, 00:04 Uhr

2.Teil - Eine nicht zu glaubende Überraschung



Der Brief ließ sie einfach nicht zur Ruhe kommen. Was stand wohl in dem Brief? Ihre Gedanken drängten sie den Brief zu öffnen. Sie nahm den Brief wieder zur Hand.
„Ist es nun Reklame - wie so oft - oder ist es ein wichtiger Brief?“ wandte ihr Gehirn ein.

Der Absender sagte ihr immer noch nichts.
Der Poststempel brachte auch keine neuen Erkenntnisse.

Sollte sie den Brief öffnen?
Sie sagte sich: „Es kann nichts Besonderes darin stehen, oder?“ „Wegwerfen kann ich ihn immer noch“, sagte das Gehirn mehr zu sich selbst.

Sie legte den Brief an die Seite, sie wandte sich wieder ihrem Frühstück zu und trank einen nicht zu großen Schluck aus der Teetasse. Er tat gut ihn zu genießen, nur nicht zu heiß. Der Kandis knisterte kaum hörbar in der Tasse und die Sahne zog ganz langsam eigenartige Kreise.

Ihr Gehirn drängte sie: „Tu endlich etwas und lies den Brief!“

Die Frau zögerte - „Sollte sie nun den Brief öffnen?“

Fortsetzung morgen


Bearbeitet: 15.07.11, 17:29 Uhr von (Name nicht öffentlich)


M.G. Arenhövel

 
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16.07.11, 00:01 Uhr

3.Teil - Eine nicht zu glaubende Überraschung



Sie nahm den Kugelschreiber und führte ihn in die kleine Öffnung des Briefumschlages ein, die nicht zugeklebt war.

‚Ratsch’ machte es. Der Briefumschlag lag halboffen in ihrer Hand.

Sie überlegte: Was konnte darin stehen?

Traueranzeigen haben einen anderen Umschlag.

Ein Brief von ihrem Arbeitgeber?
Der käme aber bestimmt nicht farbig zu ihr!

Was kann nur darin stehen?

Wie war das noch mit dem Absender? Sie las, überlegte, nein, das führte auch wieder zu nichts.

„Nun komm doch endlich zu Potte und lies den blöden Brief“ sagte ihr Gehirn.
„Vorsicht!“ hörte sie es aus einer anderen Ecke ihres Gehirns, ganz leise aber vernehmlich!

Was soll sie tun?
Sollte sie vielleicht morgen das Geheimnis öffnen?
„Ja!“ schob ihr Gehirn die zwei Buchstaben vor ihr geistiges Auge.

Fortsetzung morgen


M.G. Arenhövel

 
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16.07.11, 12:42 Uhr

Nun musste ich beim 3. Teil (am Ende) doch lachen. Ich werde schon ganz kribbelig, was wohl in dem Brief stehen könnte. Ich könnte nicht so lange warten. Vielleicht eine Mitteilung über einen Lottogewinn? Vielleicht steht auch gar nichts drin? Es könnte sich einer einen Spaß gemacht haben. Was Schlechtes kann ja bei der Farbe des Umschlages nicht drin stehen. Oder doch, um die Trauer zu nehmen?
Nun erwarte ich mit Spannung den 4. Teil.
Also Michael, bis bald...

 
 
Abgemeldeter Nutzer
16.07.11, 13:33 Uhr

Ist doch sonnenklar, was in dem Umschlag ist! Das Rezept von Michaels Arzt für sein Schlafmittel.
Wer gegen Mitternacht noch hier im Forum schreibt, hat eindeutig Schlafstörungen!

 
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16.07.11, 16:37 Uhr

Als älterer Mensch braucht man nicht so viel Schlaf. Ich gehe auch erst um 1 Uhr ins Bett, dafür kann ich morgens bis 8 Uhr schlafen, da ich ja nicht mehr berufstätig bin! Bin gespannt, was in dem Briefumschlag ist.

 
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16.07.11, 21:10 Uhr

also ich denke die frau ist so zögerlich,weil ihr unterbewusstsein(vielleicht nur ne ahnung hat,ne vermutung oder die farbe des umschlags sie an etwas erinnert...)das mit etwas verbindet,dass sie kennt....vielleicht ne kleine wahrnung?irgendwas scheint ihr angst zu machen.....darum legt sie den umschlag immer wieder zur seite....ist es angst,weil da die erinnerung an einen mann....den MANN den EINEN...... wieder in ihr aufsteigt.....aber der ist doch schon ewig tabu,verdrängt,abgehakt.....ja ER war es ,der ihr immer briefe schrieb,aus fernen ländern,mit bunten briefmarken,von seinen reisen....ja ER der immer so kreativ war,nie diese förmlichen "normalen" briefe schrieb.....der sie überraschen konnte....ein kleiner seufzer entwich ihr kaum hörbar....

sie träumt einen winzigen moment,dann holt sie sich zurück in die zukunft....ach was sagt sie zu sich selber....den absender kenn ich nicht...das kann er nicht sein....schon wieder spielt ihr unterbewusstsein ihr einen streich...wieso nicht? hat vielleicht die seketärin abgeschickt,oder ein angehöriger....oder wer weiss was so alles passiert ist in den vielen jahren....vielleicht heisst er jetzt auch ganz anders???
NEIN stopp...schluss mit vermutungen....morgen ja morgen ist auch noch ein tag....heute genieße ich meinen freien tag.....


immer positiv denken

 
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16.07.11, 23:46 Uhr

Wenn die Frau keinen Namen hat, wie Du schreibst Michael, wieso bekommt sie dann einen Brief? Ist es eine Postwurfsendung oder Werbung oder oder oder...Vielleicht ein Brief von der NOZ, wenn er neben der Zeitung lag?


Bearbeitet: 16.07.11, 23:50 Uhr von (Name nicht öffentlich)

 
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16.07.11, 23:50 Uhr

Hallo Isolde,

das ist doch klar, denn ohne Namen kann kein Brief zugestellt werden.
Ich glaube, wir lassen einfach die weiteren Episoden folgen. Wenn Du magst, dann gedulde Dich noch ein paar Minuten.


M.G. Arenhövel

 
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17.07.11, 00:02 Uhr

4.Teil - Eine nicht zu glaubende Überraschung



Sie entnahm ganz langsam dem Briefumschlag den Inhalt: Farbiges Papier, passend zum Briefumschlag. Die Anrede war ganz normal. Aber dann, nach dem Lesen der ersten Zeilen:

„Ich hab’ es doch gewußt!“ sagte die Frau laut zu sich.

Sie haben etwas gewonnen!“ stand da.

Ist das ein Schmarren, soll man überhaupt weiterlesen oder soll man den Brief wegwerfen?

Sie las langsam weiter, da steht doch wirklich, daß sie den Brief nicht wegwerfen soll und daß sie tatsächlich etwas gewonnen hätte!

Sie liest weiter:
In ein paar Tagen sollen sie weitere Informationen per Brief erreichen.

Eigentlich wollte sie jetzt noch Isolde und Anne anrufen und sie zu dem Brief befragen, aber sie unterließ es dann doch, vielleicht in den nächsten Tagen

Darauf trinkt sie erst einmal ihre Tasse Tee, er ist nicht mehr so warm und es ist natürlich nicht der, mit dem Teebeutel, nein, es ist der bessere, der ein wenig teurere Tee.

Fortsetzung morgen


M.G. Arenhövel

 
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17.07.11, 10:33 Uhr

Also doch was gewonnen. Aber es gibt ja Firmen, die sowas schreiben, man muss aber erst was kaufen und dann geht es immer so weiter, aber der Gewinn kommt nicht. Alles nur Bluff. Aber das wünsche ich der Briefempfängerin ja nicht. Puh, bin ich gespannt.