(28.10.2011) Gute "Gülle" kommt vom Lande,
gefüllt in Fässern bis zum Rande,
jetzt versucht man ganz im Stillen,
sie auch in Flaschen abzufüllen.
Von der Substanz so cremig weich,
nachweisbar sehr "wirkstoffreich",
medizinisch gleich sie zu verwenden,
und nicht als Jauche zu verschwenden.
Mit Anzeigen im Gesundheits-Blatt,
den kleinen Tipps "för Dütt und Datt",
ist gute Gülle in jeder Munde,
sie wird gebraucht zu jeder Stunde.
Gegen Haarausfall und Leibesfülle,
hilft am Besten gute "Gülle",
es gibt sie bei Husten im Karton,
und mit Geschmack als Lutschbonbon.
Bei Sonnenbrand und gepellter Hülle,
pflegt intensiv die gute "Gülle",
schützt als Creme die zarten Hände,
ist pigmentaktiv auch für Verbände.
Die Schweißfüße bis zu den Waden,
kann man(n) in guter "Gülle" baden,
und braucht ein Zimmer frische Luft,
ist die Frau begeistert von dem Duft.
Ganz schlaue Bauern nutzen sie,
auch als Fernwärme für Energie,
in ganz besonders harten Wintern,
wärmt uns "Gülle" noch den Hintern.
Produzieren wir -alle- zu viel Mist,
bleibt "Gülle" das, was sie schon ist,
zweckgebunden und natürlich "pur",
"via naturalis" zurück zur Natur.!!!
Die Moral dazu, hält dem nicht stand,
es fehlt an "Fläche" auf dem Land !!!